Hotel- und Gaststättenverband
Hoteliers und Wirte im Westallgäu fühlen sich durch immer mehr Vorschriften und Kontrollen gegängelt

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Der Frust sitzt bei einigen Gastronomen tief. Eine stetig steigende Zahl an Kontrollen und Auflagen macht ihnen zu schaffen. Dazu fühlen sich die Wirte in der Region gegenüber ihrer nahe gelegenen Konkurrenz in Österreich und der Schweiz benachteiligt.

„Ich habe das Gefühl, man will uns Betriebe mit zehn bis zwölf Mitarbeitern nicht mehr“, sagte Ludwig Gehring, der Kreisvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes bei der Mitgliederversammlung im Gasthof Zum Hirschen in Scheidegg.

Zu den Dingen, die den Wirten Kopfzerbrechen bereitet, gehört das Arbeitszeitgesetz. Demnach dürfen Mitarbeiter nicht mehr als zehn Stunden am Tag arbeiten.

Die Gastronomen hätten lieber eine maximale Wochenarbeitszeit, um die Spitzen abdecken zu können. Vor allem an Wochenenden sei die Zehn-Stunden-Regel in der Gastronomie weltfremd, sagte Gehring.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Westallgäuers vom 29.03.2019.

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