Fußball-Profi
Janik Haberer vom SC Freiburg besucht den Stützpunkt in seiner Heimat Wangen

Im Sitzkreis am Mittelkreis: Bei seinem Besuch am DFB-Stützpunkt in Wangen beantwortete Janik Haberer (weißes T-Shirt) geduldig die Fragen der jungen Fußballtalente, die dort unter anderem von Marcus Schmid, Fredy Huckenbeck und Joachim Baur (von links in den schwarzen T-Shirts) gefördert werden.
Im Sitzkreis am Mittelkreis: Bei seinem Besuch am DFB-Stützpunkt in Wangen beantwortete Janik Haberer (weißes T-Shirt) geduldig die Fragen der jungen Fußballtalente, die dort unter anderem von Marcus Schmid, Fredy Huckenbeck und Joachim Baur (von links in den schwarzen T-Shirts) gefördert werden. (Foto: Florian Wolf)

Gleich die erste Frage sorgt für Gelächter im Sitzkreis, der sich auf dem Kunstrasenplatz gebildet hat: „Wen magst du lieber: Ronaldo oder Messi“, will Matteo wissen. Janik Haberer grinst und überlegt kurz. „Die beiden sind die Besten, die es je gab“, sagt er zunächst salomonisch, legt sich dann aber fest: Messi. Der habe mit seinen Dribblings immer eine Lösung auf engstem Raum und „auch charakterlich passt er besser zu mir“. Später verrät der 24-Jährige zudem, dass früher Mehmet Scholl sein Idol war.

Bei einem Besuch im heimatlichen Wangen hat Janik Haberer beim dortigen DFB-Stützpunkt vorbeigeschaut. Für den Fußballprofi vom SC Freiburg war er auch eine kleine Reise in die Vergangenheit – denn als Jugendspieler beim FC Wangen hatte er selbst das wöchentliche Fördertraining erhalten. Über die Stationen FV Ravensburg, FC Memmingen, SpVgg Unterhaching, TSG 1899 Hoffenheim und VfL Bochum ist er schließlich vor zwei Jahren zum SC Freiburg gekommen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 21.06.2018.

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