Zusammenleben
Westallgäuer verraten: Deshalb halten sie Nächstenliebe für unverzichtbar

Eine starke Geste: Der Heilige Martin teilt seinen Mantel mit dem frierenden Bettler. Ein Deckengemälde der Pfarrkirche Röthenbach zeigt diese Szene.
  • Eine starke Geste: Der Heilige Martin teilt seinen Mantel mit dem frierenden Bettler. Ein Deckengemälde der Pfarrkirche Röthenbach zeigt diese Szene.
  • Foto: Thomas Gretler
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

„Was bedeutet Nächstenliebe für Sie?“ wollte die AZ von Menschen auf der Straße wissen. „Ein interessantes Thema“ antwortete ein Mann – und ging weiter. Ein anderer sagte „Da fragen Sie grad den Richtigen“ und drehte sich weg. Die meisten angesprochenen Frauen und Männer hatten einiges zu sagen. Weil ihnen Nächstenliebe wichtig ist.

Viele der Befragten verbinden Nächstenliebe nicht automatisch mit dem Christentum – aber sie können sich ein gutes Zusammenleben nur vorstellen, wenn die Menschen aufeinander achten und einander unterstützen. „Helfen“ war denn auch das meist genannte Wort bei den Gesprächen. Auf jeden Fall bildet Nächstenliebe die wichtigste Grundlage für ein gutes Zusammenleben, glauben Menschen jeden Alters. Wollte man die Äußerungen all unserer Gesprächspartner zu einem Weihnachtswunsch zusammenfassen, so lautete dieser: Die Menschen sollten immer füreinander da sein – nicht nur an Weihnachten.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe des Westallgäuers vom 24.12.2018.

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