Verkehr
Weiler-Simmerberg hofft auf Ampel, Verkehrsberuhigung und Entschärfung einer gefährlichen Einmündung

Eng und unübersichtlich ist die Einmündung der Straße von Schreckenmanklitz aus in die Alpenstraße. Die Lage soll entschärft werden.
  • Eng und unübersichtlich ist die Einmündung der Straße von Schreckenmanklitz aus in die Alpenstraße. Die Lage soll entschärft werden.
  • Foto: Caroline Mittermeier
  • hochgeladen von Pia Jakob

Für ein paar neuralgische Punkte im Straßenverkehr der Marktgemeinde Weiler-Simmerberg deuten sich Lösungen an. Das gab Bürgermeister Karl-Heinz Rudolph auf Nachfrage von Bruno Bernhard im Gemeinderat bekannt. Dazu gehören die Einmündung der Gemeindestraße bei Schreckenmanklitz in die B 308 und eine Querungshilfe in der Bregenzer Straße. Anlass zur Zuversicht gibt dem Bürgermeister ein Ortstermin mit Vertretern des Staatlichen Bauamtes. Die Behörde habe ein „offenes Ohr für die Belange der Gemeinde“, sagte Rudolph.

Verkehrsbelastung Im ganzen Gemeindegebiet sind Verkehrszählungen vorgesehen, wie Rudolph schilderte. Das soll verlässliche Daten dazu liefern, wie viele Autos auf den Straßen unterwegs sind, wie viele Lkw darunter sind und wohin die Verkehrsströme fließen. Die Zahlen sollen die Grundlage für weitere Planungen liefern. Sie seien beispielsweise Voraussetzung für verkehrsberuhigende Maßnahmen im Bereich der Ortsdurchfahrt in Simmerberg oder der Engstelle an der Traube in Weiler.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Westallgäuers vom 08.02.2019.

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