• 11. Juli 2018, 07:54 Uhr
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Freizeit
Neubau des Hallenbads Lindenberg: Stadt denkt an ein Bad wie das „Badschnass“ in Schramberg

Das Hauptbecken im Badschnass in Schramberg. An der Decke hängen die Geräte des Aqua-Cross.
Das Hauptbecken im Badschnass in Schramberg. An der Decke hängen die Geräte des Aqua-Cross. (Foto: Matthias Hangst)

Ein Schwimmbecken mit fünf Bahnen, Planschbecken, Nichtschwimmerbereich und eine Dampfgrotte – so sieht das „Badschnass“ in Schramberg aus. Die Stadt kann sich ein solches Bad auch in Lindenberg vorstellen. Schramberg hat damit seit der Eröffnung im Jahr 2015 gute Erfahrungen gemacht. „Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen“, sagte Peter Kälble, Geschäftsführer der Stadtwerke Schramberg, beim Infoabend im Löwen-Saal. Unter anderem hat sich die Zahl der normalen Badegäste vervierfacht.

Der Lindenberger Stadtrat hatte sich das Badschnass bei seiner Klausurtagung im vergangenen Jahr angesehen. Das Gremium ist mehrheitlich vom Konzept des Bades überzeugt. Bürgermeister Ballerstedt nannte dafür mehrere Gründe: Das Bad entspreche dem Budget der Stadt und es lasse sich gut kalkulieren. Zudem erreiche es dank seiner verschiedenen Bereiche eine deutlich größere Nutzergruppe. Und es entspreche dem Ansinnen der Stadt, ein Familien- und kein Spaßbad zu errichten. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Westallgäuers vom 11.07.2018.

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