• 14. Februar 2018, 06:55 Uhr
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Gesundheit
Ist die Lindenberger Rotkreuzklinik bald ohne Hubschrauber?

(Foto: Caroline Mittermeier)

Die Zukunft des Hubschrauberlandeplatzes an der Lindenberger Rotkreuzklinik ist ungewiss. Grund sind neue EU-Vorschriften. Derzeit prüft die Schwesternschaft mit Fachleuten, ob der Landeplatz weiter betrieben werden kann. Das hat Verwaltungsdirektor Marco Clobes auf Anfrage bestätigt.

Zum 1. März greifen neue EU-Vorschriften für den gewerblichen Luftverkehr. Überprüft wird deshalb auch der Landeplatz in Lindenberg. Er befindet sich wenige Meter vom Krankenhaus entfernt auf einer Wiese. Die Rotkreuzklinik stimmt sich derzeit nach eigenen Angaben mit externen Gutachtern ab.

Gemeinsam prüfe man, ob Maßnahmen vorgenommen werden müssen, um der EU-Verordnung gerecht zu werden, sagt Verwaltungsdirektor Clobes: 'Es geht dabei beispielsweise um korrekt angeordnete Beleuchtungen und bestimmte Kennzeichnungen auf dem Landeplatz'. Ob die Rotkreuzklinik bis zum 1. März eine Freigabe zum Weiterbetrieb des Landesplatzes erhält, kann der Verwaltungsdirektor nicht abschätzen.<>/p>

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Westallgäuers vom 14.02.2018.

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