Rohstoff
Firma Geiger in Hergatz will zwischen Argen und B12 Kies abbauen

Unter dieser Wiese im Hergatzer Ortsteil Grod, zwischen der Bundesstraße 12, der Staatsstraße Richtung Wangen und der Oberen Argen, liegt so viel Kies im Erdreich, dass sich der Abbau nach Einschätzung der Firma Geiger lohnt. Wenn das Oberstdorfer Unternehmen sein Vorhaben umsetzen kann, entsteht hier nach einer zehn- bis 15-jährigen Abbauphase im Zug der Renaturierung ein Baggersee.
  • Unter dieser Wiese im Hergatzer Ortsteil Grod, zwischen der Bundesstraße 12, der Staatsstraße Richtung Wangen und der Oberen Argen, liegt so viel Kies im Erdreich, dass sich der Abbau nach Einschätzung der Firma Geiger lohnt. Wenn das Oberstdorfer Unternehmen sein Vorhaben umsetzen kann, entsteht hier nach einer zehn- bis 15-jährigen Abbauphase im Zug der Renaturierung ein Baggersee.
  • Foto: Marie Luise Stübner
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Der von der Firma Geiger im Hergatzer Ortsteil Grod geplante Kiesabbau hat für Emotionen im Hergatzer Rat gesorgt. Drei Vertreter des Unternehmens waren gekommen, um dem Gremium den Nasskiesabbau schmackhaft zu machen und zu erklären, dass das Vorhaben keine Auswirkung auf die Trinkwassergewinnung durch die Handwerksgruppe hat. Das sahen die Räte anders. Entscheidungsbefugnis hat der Gemeinderat jedoch nicht, ihm blieb nur, eine negative Stellungnahme zum Kiesabbau abzugeben – was er einstimmig tat.

Bei wem das Entscheidungsbefugnis liegt, erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Westallgäuers vom 04.07.2018.

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