Kreisliga A
TSV Heimenkirch und der SV Maierhöfen-Grünenbach gewinnen nur knapp

Die beiden Spitzenteams des TSV Heimenkirch und des SV Maierhöfen-Grünenbach haben an diesem Spieltag gegen Mannschaften aus dem hinteren Tabellendrittel nur bedingt überzeugen können. Der Spitzenreiter vom Rehwinkel kam zu einem lustlosen 2:0 gegen den SV Waltershofen, und der SVM zu einem äußerst knappen 1:0 gegen den SV Haslach. Der SV Eglofs hingegen machte mit einem 3:2 (3:1)-Erfolg beim FC Scheidegg einen Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt.

TSV Heimenkirch – SV Waltershofen 2:0 (2:0). Tore: 1:0 Nito Ferreiro (11.), 2:0 Nito Ferreiro (18.). Einen typischen 'Sommerkick', so TSV-Trainer Fredy Huckenbeck, lieferten sich beide Teams am späten Samstagnachmittag. Dabei reichten dem Spitzenreiter zwei frühe Tore von Nito Ferreiro, um sich anschließend mit einer schwachen Leistung ins restliche Wochenende verabschieden zu können. 'Das lässt sich unmittelbar nach dem Schlusspfiff noch gar nicht analysieren, was da abgelaufen ist', so ein unzufriedener Fredy Huckenbeck.

FC Scheidegg – SV Eglofs 2:3 (1:3). Tore: 0:1 Dennis Meroth (9.), 0:2 Elmar Kempter (29.), 0:3 Tobias Kempter (35.), 1:3 Tobias Karg (45.), 2:3 Tobias Karg (68.). Eglofs stand gegen einen spielerisch besseren FCS kompakt in der Defensive, lauerte auf Konter und machte mit den ersten drei gefährlichen Angriffen auch gleich drei Treffer. Die zweite Halbzeit gehörte den Platzherren, wobei die vehement verteidigende Eglofser Elf aber nur zweimal überwunden werden konnte.

SV Maierhöfen-Grünenbach – SV Haslach 1:0 (1:0). Tor: 1:0 Tobias Wegmann (8.). Die Gastgeber starteten überlegen in die Partie und gingen zurecht früh in Führung. Allerdings versäumte es der SVM in dieser Phase nachzulegen, so dass das Spiel bis zum Schluss eine Zitterpartie blieb.

FC Lindenberg – SC Unterzeil-Reichenhofen 1:1 (0:0). Tore: 0:1 (54.), 1:1 Kurtulus Alkin (87.). Der SC Unterzeil-Reichenhofen präsentierte sich äußerst auswärtsstark und größtenteils auch spielbestimmend. Die Gäste aus Württemberg waren weitaus torgefährlicher als die Bergstädter, die allerdings durch Philipp Frommknecht auch gute Möglichkeiten liegen ließen. Kurz vor Schluss verhalf Kurtulus Alkin den Platzherren immerhin noch zu einer Punkteteilung. (sen, wa)

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