Ski alpin
Skifahrer schnallen jetzt die Bretter an - Erster Kreiscup am Samstag am Hündle bei Oberstaufen

Nachdem in den vergangenen Tagen ausreichend Schnee gefallen ist, können nun auch die Alpinen unter guten Bedingungen in die Wettkampfsaison starten. Das erste Kreiscup-Rennen der Jahrgänge 2001 bis 2004 richtet am kommenden Samstag der SC Oberstaufen am Hündle aus. Sportkreisbeauftragter Roland Berger vom TSV Niederstaufen rechnet mit einer durchschnittlichen Teilnehmerzahl von etwa 140 Startern pro Rennen: 'Das bewegt sich ungefähr im Rahmen der letztjährigen Saison.'

Insgesamt stehen zwischen Januar und März acht Rennen auf dem Programm – vier im Kinderbereich und vier für Schüler, Jugendliche und Erwachsene. Die beteiligten Vereine kommen aus dem unteren und dem oberen Landkreis sowie aus dem benachbarten Oberallgäu.

Erfreulich auf finanzieller Seite ist, dass die Lindenberger Firma Allcop weiterhin als Hauptsponsor mit an Bord ist und deshalb ihr Internetportal familybild.de der Rennserie ihren Namen gibt. 6000 Euro pro Jahr lässt es sich das Unternehmen kosten, die Skijugend im Westallgäu zu unterstützen.

Berger: 'Das Sponsoring erstreckt sich nicht nur auf den reinen Rennbereich, wo Torflaggen und Startnummern zur Verfügung gestellt werden, sondern vor allem auf die finanzielle Optimierung der Trainingsmöglichkeiten für unsere Nachwuchssportler.'

Berger hebt dabei die Wichtigkeit eines überregional durchgeführten Trainings hervor: 'In unserem Regionalteam werden extrem gute Sportler, die im reinen Vereinstraining schlichtweg unterfordert wären, konsequent gefördert.' 46 Sportler zwischen 9 und 22 Jahren trainieren derzeit im Regionalteam und werden dabei von den beiden DSV-lizenzierten A-Trainern Herbert Hörburger und Oliver 'Beefy' Schmid (beide Gestratz) betreut.

Zudem gibt es einen Förderkader, in den acht- bis neunjährige Talente aufgenommen werden, nachdem sie von ihren Vereinstrainern für ausreichend begabt befunden worden sind. Diese Kinder bekommen zusätzlich zu ihrem Vereinstraining noch zwei weitere Trainingsstunden pro Woche spendiert.

Dass sich die intensive und konsequente Nachwuchsarbeit auszahlt, steht für Berger außer Frage: 'Wir im Westallgäu sind einer der wenigen Landkreise, die eine eigene Jugendförderung betreiben. Unsere Sportler nehmen sogar am Deutschlandpokal des DSV sowie an FIS-Rennen teil.'

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