Tennis
Juniorinnen des TC Weiler spielen daheim um den Meistertitel der Bezirksliga Schwaben

Der TC Weiler hat mit zwei Nachwuchsmannschaften an der Punktspielrunde teilgenommen. Zwar konnte trotz eines umfangreichen Jugendtrainings mit über 70 Kindern aufgrund fehlender Spieler kein Juniorenteam gemeldet werden, doch die anderen waren dafür umso erfolgreichen.

Sie konnten nach dem Aufstieg in die Bezirksklasse 2 nahtlos an die alten Erfolge anknüpfen und holten den zweiten Meistertitel in Folge. Fünf der sieben Spiele wurden mit 6:0 gewonnen, die restlichen beiden gegen Lindenberg und Waltenhofen wurden mit jeweils 4:2 für sich entschieden. Dabei können Julia Muscal (12:0) und Lara Hessz (10:0) makellose Bilanzen vorweisen, aber auch Thomas Jack, Alexander Moos und Laura Trenkle gewannen den überwiegenden Teil ihrer Spiele.

Juniorinnen bis 18: Trotz eines Altersschnitts von nur 13,5 Jahren gewann Weiler in der Bezirksliga Schwaben Süd, der die höchstmögliche Spielklasse in Bayern für diese Altersklasse, die ersten vier Spiele klar – und auch gegen die Mitkonkurrenten Krumbach und Memmingen wurden die letzten Spiele knapp, aber doch souverän mit jeweils 4:2 gewonnen. Somit errangen die Westallgäuerinnen die inoffizielle Meisterschaft Schwaben Süd.

Gegner kommt aus Augsburg

Doch damit ist die Saison für die Juniorinnen noch nicht beendet. Am morgigen Mittwoch ab 15 Uhr steigt in Weiler das große Endspiel um den offiziellen Titel des schwäbischen Meisters. Gegner ist der TC Schießgraben Augsburg, der größte Tennisverein in Schwaben. Auch für dieses Spiel rechnen sich die Weilerer Chancen aus, da das Team auf allen Positionen sehr ausgeglichen besetzt ist. Zudem hoffen sie auf Unterstützung möglichst zahlreicher Fans. Für den Fall eines Sieges wäre Weiler als eines von acht Teams für den Kampf um die bayrische Meisterschaft qualifiziert.

Die besten Bilanzen 2012 können bisher Miruna Vasilescu (12:0), Neuzugang Cosima Hoch aus Lindau (8:0) sowie Vanessa Langes, frischgebackene Deutsche Meisterin in der Klasse U12 (7:1), und Tamara Köck (7:2) aufweisen. Aber auch Spitzenspielerin Jessica Theierling (8:6) und Lara Hessz (4:1) gewannen die Mehrzahl ihrer Spiele.

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