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FV Rot-Weiß Weiler
FV Rot-Weiß Weiler: Siebte Amtszeit für Udo Heinrich

Seit dem Jahr 2000 steht Udo Heinrich an der Spitze des FV Rot-Weiß Weiler und wird seinen bisher geleisteten sechs Amtszeiten auch eine siebte folgen lassen. Auf der Jahreshauptversammlung der Fußballer stellten sich fast die gesamten Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl und wurden jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt oder neu hineingewählt.

Schriftführerin Raphaela Wick stellte in ihrem Rückblick fest, dass es beim Landesligateam (derzeit Platz 4) unter Trainer Werner Tangl 'rund läuft', bei der 'Zweiten' (Bezirksliga-Schlusslicht) aber das nötige Glück fehlen würde.

Der 2011 wegen schlechten Wetters ausgefallene Schnuppertag für den Fußballnachwuchs findet heuer am Sonntag, 22. Juli, auf dem Sportplatz in Ellhofen statt. Auch für das diesjährige Oktoberfest stehe der Termin von Donnerstag, 4. Oktober bis Sonntag, 7. Oktober bereits fest, so Wick. Sie stellte hierfür 'einige Neuerungen' in Aussicht.

Die Frauenmannschaft (derzeit Platz 7 in der Regionenliga) musste zu Saisonbeginn einen gehörigen Aderlass an guten, langjährigen Spielerinnen verkraften, und auch auf der Trainerbank lief nicht alles rund. Das Amt wird übergangsweise vom Trio Daniela Späth, Gabi Hartmann und Christine Hartmann ausgefüllt.

Vorsitzender Udo Heinrich sieht den Vorstand in der Pflicht, bis zur neuen Saison das Traineramt neu zu besetzen: 'Eine Männermannschaft mit einem Trainer zu bestücken ist einfacher als bei einem Damenteam.' Die AH-Abteilung betätigte sich nicht nur sportlich, sondern wirkte auch aktiv bei der Renovierung des Vereinsheims mit.

Kassier Alfred Schwärzler verwendete den erwirtschafteten Überschuss zur Tilgung von Restdarlehen und Verbindlichkeiten. Sein nächstes Ziel sei es, so Schwärzler, das letzte laufende Darlehen (Jugendsportplatz) zu tilgen. Er wies aber auch auf die Notwendigkeit hin, Rücklagen zu schaffen, denn steigende Personalkosten und ein neuer Vereinsbus müssten schließlich finanziert werden.

Die Führung des 470 Mitglieder zählenden Vereins machte keinen Hehl daraus, dass eine Zeit personeller Veränderungen anstehe. Udo Heinrich: 'Wir müssen die Organisation des Vereins breit gefächerter aufstellen und auf mehrere Schultern verteilen. Dazu gehört, dass wir in den kommenden Jahren verstärkt junge Leute an die Vorstandsarbeit heranführen müssen.'

Heinrich regte zudem an, für Vereinsschaffenden im Ort, die mehr als 55 Jahre ehrenamtlich tätig gewesen seien, eine Ehrung seitens der Gemeinde einzuführen.

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