Technik
Wohmbrechtser entwickelt mit Kommilitonen preisgünstigen Roboter

Frédéric Starnecker aus Wohmbrechts hat mit seinem Kommilitonen Martin Jehle an der Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) einen Roboter entwickelt, dessen Kameras alleine über die Kopfbewegung des Anwenders gesteuert werden. Neu ist auch der Preis: Während bisher ein fünfstelliger Betrag nötig war, haben die Studenten lediglich 500 Euro ausgegeben.

Starnecker und Jehle haben ihr Werk 'Nummer 5' genannt. Der zirka 20 Zentimeter große Roboter erinnert mit seinen zwei Kameras auf einem langen Hals an die sympathische Filmfigur aus den 80er-Jahren. Die Studenten steuern, in welche Richtung der Roboter die Kameras ausrichtet - und dies alleine per Kopfbewegung.

Die möglichen Einsatzgebiete des Roboters sind vielfältig. 'Vorstellbar ist zum Beispiel die Untersuchung eines verseuchten Landstrichs wie in Fukushima, wo sich Menschen nicht aufhalten sollten, oder in schwer zugänglichen Regionen wie Höhlen', erläutert Starnecker.

Wie der Roboter funktioniert, erfahren Sie in Der Westallgäuer vom 11.11.2014 (Seite 27).

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