Planung
Wie geht es mit dem Kamin an der Lindenberger Kulturfabrik weiter?

Der Kamin an der Kulturfabrik beschäftigt die Stadt seit dem vergangenen Winter. Aufgrund von Frostschäden sind in regelmäßigen Abständen Teile abgeplatzt.
  • Der Kamin an der Kulturfabrik beschäftigt die Stadt seit dem vergangenen Winter. Aufgrund von Frostschäden sind in regelmäßigen Abständen Teile abgeplatzt.
  • Foto: Anna Feßler
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Der Kamin an der Lindenberger Kulturfabrik bereitet der Stadt Kopfzerbrechen. Seit gut einem Jahr platzen an dem Bauwerk Teile der Klinker ab. Ob und wie der Kamin repariert werden kann, ist unklar. Mittlerweile ist aber auch ein Abriss und möglicher Neubau nicht mehr ausgeschlossen. Für Bürgermeister Eric Ballerstedt wäre es der „schlechtest denkbare Fall“. Allerdings sorgt die Stadt für diesen Fall finanziell vor. 300.000 Euro sind dafür in diesem und im nächsten Jahr im Haushalt vorgesehen. „Ziel ist es, mit weniger Geld auszukommen“, sagte der Rathauschef.

Der 1923 gebaute Kamin gehört zum früheren Kesselhaus. Er ist 28 Meter hoch und war Teil der Hutfabrik Reich. Als die Stadt das heutige Hutmuseum gebaut hat, blieb er als Wahrzeichen stehen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Westallgäuers vom 18.01.2019.

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