Versorgung
Westallgäuer Wasser für Konzerne kaum interessant

Viel diskutiert wird derzeit die EU-Dienstleistungskonzessionsrichtlinie. Denn die neue Richtlinie sieht vor, den Wassersektor für den Wettbewerb zu öffnen - ähnlich wie das beim Energiemarkt schon seit Mitte der 90er-Jahre gilt. Wird die Trinkwasserversorgung liberalisiert, können auch private Konzerne mitbieten. Dass diese Richtlinie Auswirkungen auf das Trinkwasser im Westallgäu haben wird, ist unwahrscheinlich.

Denn nicht betroffen von möglichen Änderungen sind Gemeinden, die ihre Trinkwasserversorgung selbst übernehmen oder einen Zweckverband damit beauftragt haben.

Dies ist bei den meisten Gemeinden im Westallgäu der Fall. Anders sieht das bei den Stadtwerken Lindenberg und Lindau aus, sowie bei rund 800 weiteren Gemeinden in ganz Deutschland.

Den ganzen Bericht mit mehr Details zur Wasserversorgung im Westallgäus und den Auswirkungen einer Liberalisierung der Trinkwasserversorgung finden Sie im Westallgäuer vom 31. Januar 2013 (Seite 29).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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