Tradition
Westallgäuer Musiker werden in den Tagen nach Weihnachten zu Mächlern

Jetzt werden sie wieder zu Mächlern, Tüftlern und Bastlern. In der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester sind die Musiker in der Region besonders kreativ. Traditionell ziehen sie von Haus zu Haus, spielen für die Bewohner ein Ständchen, wünschen musikalisch einen guten Rutsch und sammeln Spenden für Noten, Tracht, die Jugendarbeit.

Bei Eis und Schnee, bei Regen und Föhnsturm. Manche Kapelle macht das schon seit über hundert Jahren, beispielsweise die Gestratzer, die heuer zum 111. Mal los zieht.

Und weil es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur schlechte Vorbereitung, haben die Musiker einige Tipps und Tricks, wie sie sich und ihre Instrumente warm halten.

Man sollte sich also nicht wundern, wenn ein Bassist an der Haustür nach heißem Wasser fragt oder der angebotene Schnaps nicht in den Kehlen landet.

Was sich die Musiker alles einfallen lassen und wo sie wann ihre Neujahrswünsche überbringen, lesen Sie auf allgaeu.life, dem neuen Online-Portal der Allgäuer Zeitung. Jetzt bis 1. März kostenlos kennenlernen.

Den kompletten Artikel finden Sie auch im im Abonnement.

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