Bundestagswahl
Wahlanalyse im Westallgäu: Dagmar Nolte möchte nicht, dass die SPD Steigbügelhalter der Kanzlerin wird

Zu einer großen Koalition sieht Dagmar Nölte, Kreisvorsitzende der SPD, praktisch keine Alternative. 'Kategorisch streichen', sagt die Heimenkircherin zu einem Bündnis der SPD mit Linken und Grünen.

Freilich sieht sie auch eine Große Koalition nicht vorbehaltlos. Die SPD dürfe nicht wieder 'nur Steigbügelhalter für Angela Merkel' spielen und sich die sozialen Themen von der CDU streitig machen lassen. Es müsse ein 'Bündnis auf Augenhöhe sein'.

Vom Ergebnis ihrer Partei war sie auch gestern noch 'sehr enttäuscht' und 'traurig'. Dagmar Nölte hatte mit 28 bis 30 Prozent gerechnet. 'Wir hatten soziale Themen, konnten sie dem Bürger aber nicht vermitteln', sagt sie. An Rückschläge ist sie freilich gewöhnt. 'Wir fangen bei der Kommunalwahl von vorne an', kündigt sie an.

Den ausführlichen Bericht über die Ansichten der SPD-Kreisvorsitzenden und was Ulrich Pfanner, stellvertretender Kreisvorsitzender der CSU und Bürgermeister von Scheidegg meint, finden Sie in Der Westallgäuer vom 24.09.2013 (Seite 31).

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