Naturschutz
Stadt Lindenberg bittet „dringend“, Enten nicht zu füttern

Mit einem Schild am Eingang der Badestelle weist die Stadt auf das Fütterungsverbot hin.
  • Mit einem Schild am Eingang der Badestelle weist die Stadt auf das Fütterungsverbot hin.
  • Foto: Benjamin Schwärzler
  • hochgeladen von Pia Jakob

Die Schilder sind kaum zu übersehen. Vier Stück hat die Stadt am Lindenberger Waldsee aufgestellt. Damit bitten Stadt und Naturschutzbehörde alle Bürger, „dringend“ auf das Füttern der Wasservögel zu verzichten. Grund: Eine starke Zunahme der Enten kann Mensch und Tierwelt Probleme bereiten.

Stockenten bevölkern seit vielen Jahren den Waldsee. Zuletzt hat deren Zahl wieder deutlich zugenommen. Das hat Folgen für den See: Der Kot der Tiere tut der Wasserqualität nicht gut, zudem sind die Hinterlassenschaften der Wasservögel für Schwimmer allles andere als angenehm. Und: Über den Kot der Enten werden Krankheiten übertragen. Deshalb hat die Stadt schon in der Vergangenheit immer wieder gebeten, die Tiere nicht zu füttern. Der Erfolg hielt sich allerdings in Grenzen. Traditionell gehört „Enten füttern“ zu den beliebten Beschäftigungen, vor allem von Eltern oder Großeltern mit Kindern.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Westallgäuers vom 30.05.2018.

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