Wege
Schwäbische Kehrwoche in Weiler

Bürger müssen einer Verordnung zufolge unter anderem jeden ersten Samstag im Monat vor ihren Häusern sauber machen. Für manchen Gemeinderat geht das aber zu weit

Gemeinderat Michael Götz hat sich 'königlich amüsiert', als er sie gelesen hat, Eberhard Rotter hörte 'den Amtsschimmel gewaltig wiehern' und spätestens bei der jüngsten Sitzung schüttelten die Räte erst die Köpfe und die meisten dann auch die Leiber – vor Lachen.

Die Rede ist von der Straßenreinigungsverordnung. Sie gibt es in fast jeder Gemeinde, regelt beispielsweise, wer welche Straßen und Wege in der Gemeinde sauber halten und auch wer im Winter Gehsteige räumen und streuen muss. Doch für manchen der Räte gehen die Verordnungen zu weit.

Nach zwanzig Jahren ist die bisher gültige Satzung für Weiler-Simmerberg ausgelaufen. Für Bürgermeister Karl-Heinz Rudolph war es anfangs lediglich eine 'klare Formalie', die hier auf der Tagesordnung stand.

Die Verwaltung habe die alte Satzung nur redaktionell modernisiert, erklärte Hauptamtsleiterin Julia Bentz. Die neue Fassung entspreche einem Muster des Bayerischen Gemeindetags. Doch was darin steht, war für manchen Gemeinderat nicht nachvollziehbar.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Westallgäuers vom 09.11.2016.

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