Untersuchung
Scheidegg, Eichenberg und Möggers sind dem Wind auf der Spur

Sie wollen es genau wissen: Die Gemeinden Scheidegg, Eichenberg und Möggers haben eine umfangreiche Untersuchung angeregt, um zu klären, ob die Windkraftnutzung am Pfänderrücken sinnvoll ist. Ein ganzes Jahr lang werden mit verschiedenen Methoden die Windströme untersucht.

Zu diesem Zweck ist jetzt am Sendeturm auf dem Pfänder eine Messanlage installiert worden. Um auch der Bevölkerung Einblicke in das Phänomen Wind zu gewähren, gibt es am 9. Mai, Christi Himmelfahrt, einen Wandertag, der zur eigens eingerichteten 'Windschule' führt.

Kosten: 100 000 Euro

Die Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg (AEEV) unterstützt die Gemeinden Möggers und Eichenberg bei ihren Überlegungen zur Windenergie. Als unmittelbarer Nachbar ist auch der Markt Scheidegg eingebunden.

Gemeinsam haben sie ein Leader-Projekt angestoßen, um eine genauere Grundlage für weitere Planungen zu haben als die vorhandenen, wenig präzisen Werte zur Windhöffigkeit im Pfänder-Gebiet. 100 000 Euro sollen die einjährigen Messungen kosten, 60 Prozent davon bezahlt die EU aus dem Leader-Topf.

Den ganzen Bericht über die Untersuchung zur Windenergie in Scheidegg, Eichenberg und Möggers finden Sie in Der Westallgäuer vom 03.05.2013 (Seite 27).

Den Westallgäuer erhalten Sie im ganzen Allgäu

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