Mitfahren
Projekt I-muss-nach-Bänkle in Heimenkirch kann starten

Zum 1. Juli fällt der offizielle Startschuss des neuen Heimenkircher Mitfahrsystems, das eigentlich 'I-muss-nach-Bänkle' heißt. Ziel ist es, Autobesitzer, die ihre Strecken oft allein zurücklegen, und Menschen, die gerne mitfahren möchten, zusammenzubringen.

Inzwischen stehen sogar fünf 'I-muss-nach-Bänkle' in der Gemeinde Heimenkirch. Die Vermehrung ist einerseits der Kreativität der Münchner Architekturstudenten zu verdanken, die dermaßen überzeugende Entwürfe für ihre Warteplätze ablieferten, dass der Gemeinderat gleich vier Prototypen in Auftrag gab, andererseits der Schaffensfreude der Familien Habersetzer und Weber in Zwiesele, die sich anstecken ließen und zum 1. Mai auch ein Bänkle aufstellten.

Dort steht zwar 'I-muss-nach-Kneipe', aber auf der stattlichen Bank lässt sich sicher auch auf eine Mitfahrgelegenheit in Richtung Rathaus oder Bäckerei warten. Das Heimenkircher Mobilitätskonzept, wie Fachleute es nennen, findet bereits Anklang.

Herausragende Objekte sollten die Warteorte sein, meinte der Gemeinderat, als er beschloss, die pfiffige Bürgeridee 'I-muss-nach.-Bänkle' umzusetzen. Darum tat er sich mit der TU München zusammen, die eine Studentenarbeit daraus machte.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Westallgäuers vom 04.06.2016.

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