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Untersuchung
Prognosen wissenschaftlich bestätigt: In Lindenberg fehlt es vor allem an Krippenplätzen

Symbolbild. In der Stadt Lindenberg fehlt es in den nächsten Jahren vor allem an Krippenplätzen.
  • Symbolbild. In der Stadt Lindenberg fehlt es in den nächsten Jahren vor allem an Krippenplätzen.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Stephanie Eßer

Die Stadt Lindenberg richtet auf dem Nadenberg eine provisorische Kindertagesstätte ein. Geplant ist auch der Bau eines neuen Kindergartens. Doch das alles wird mittelfristig nicht reichen, um den Bedarf zu decken. Vor allem an Krippenplätzen fehlt es. Diesen Schluss lässt die Bachelorarbeit von Veronika Paredes zu. Sie stellte die Ergebnisse im Stadtrat vor. „Wir werden perspektivisch Plätze schaffen müssen“, schloss Bürgermeister Eric Ballerstedt. Das bedeutet Investitionen in Millionenhöhe.

Paredes studiert Sozialwirtschaft an der Hochschule in Kempten. Sie schließt ihr Studium gerade mit einer Bachelorarbeit ab. Darin hat sie untersucht, welchen Bedarf Lindenberg an Kindergarten- und Krippenplätzen bis ins Jahr 2030 hat. Ihre Zahlen weichen nicht sehr stark von dem ab, was die Stadt bisher angenommen hat. „Es ist jetzt aber wissenschaftlich fundiert und nicht geschätzt“, sagte Ballerstedt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe des Westallgäuers vom 25.07.2019.

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