Umwelt
Nach Fischsterben in Lindenberg befürchten Fischer, dass sich Bestand erst nach Jahren erholt

500 verendete Fische haben Mitglieder des Kreisfischereivereins am Freitag aus dem Lindenberger Mühlbach geholt, nachdem Reinigungsmittel in das Gewässer gelangt war. Die Zahl der toten Tiere bildet den entstandenen Schaden nur zum Teil ab, macht Vorsitzender Jürgen Piechatzek deutlich.

Fische der diesjährigen Brut, die erst drei bis vier Zentimeter groß seien, konnten bei der Schadenerhebung nicht erfasst werden. Bis sich das Gewässer ganz erholt, werde es möglicherweise Jahre dauern, vermutet Piechatzek.

Wasserwirtschaftsamt und Polizei sind indes mit der beschäftigt.

Welchen Aufwand es bedeutet, den Fischbestand im Mühlbach wieder zu normalisieren und was Wasserwirtschaftsamt und Polizei zum Vorfall sagen, erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Westallgäuers vom 11.04.2017.

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