Flüchtlinge
Nach dem Zweiten Weltkrieg: Rudolf März fand im Allgäu eine neue Heimat

Etwa 6.600 Flüchtlinge leben inzwischen im Allgäu. Und auch hier gibt es Diskussionen, wie diese Menschen integriert werden können. Dabei hat das Allgäu schon einmal eine große Flüchtlingswelle erlebt – als nach dem Zweiten Weltkrieg die Vertriebenen kamen. Einer von ihnen war Rudolf März. Seine Flucht ist fast 70 Jahre her.

Rudolf März war sieben, als seine Eltern im Sommer 1947 für die siebenköpfige Familie das Nötigste zusammenpackten, überwacht von Polizisten mit Maschinengewehren. Nachdem die Familie ihr Haus in Mágocs in Ungarn verlassen hatte, wurde es zum Plündern freigegeben. Von der Straße aus beobachteten die Enteigneten, wie fremde Menschen ihre Wohnung durchstöberten. Dann begann ihre Odyssee.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 30.10.2015.

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