Osterkonzert
Musikverein Weiler glänzt beim mit hervorragenden Solisten und guter Ensembleleistung

Der Musikverein Weiler präsentierte beim traditionellen Osterkonzert musikalische Leckerbissen unter Leitung von Gebhard Ihler, der das 44-köpfige Orchester seit 22 Jahren leitet. Die etwa 400 Gäste erlebten einen Abend geprägt von ausgezeichneter Ensembleleistung und hervorragenden Solos.

Den Auftakt des Konzertes machte die Jugendkapelle 'Weschtallgaier Notenchaos' unter Leitung von Simone Fießinger. Die 41 Jugendlichen aus Weiler, Simmerberg, Ellhofen und Stiefenhofen intonierten gekonnt den Konzertmarsch 'Transformers' von Alexander Pfluger und das Medley 'Mamma Mia'. Anmoderiert wurden die Stücke herzerfrischend von den zehn Jahre alten Geschwistern Vanessa und Dominik Fink.

Mit dem furiosen Stück 'Zarathustra 2000, in Klassik und Beat' nach Richard Strauss startete der Musikverein Weiler in sein Programm. Erläuterungen zum abwechslungsreichen Melodienreigenrläutern gab Moderatorin durch Daniela Albinger.

Bei der Konzertpolka 'Mach es nach' von Johann Holzinger glänzte Christian Mayr mit der Trompete sehr ansatzsicher einen Glanzpunkt setzte. Bei der Titelmelodie aus dem Spielfilm 'Der mit dem Wolf tanzt' waren alle Register gefragt, wobei im Mittelstück das tiefe Blech und das wuchtige Schlagwerk dominierten.

Bei 'Let's Dance' von Joseph Bonime und Gregory Stone stand das gekonnte Spiel von Solist Herbert Fäßler auf der B-Klarinette in Vordergrund. Die Piccolo-Trompete kam im Stück 'Penny Lane' nach Paul McCartney und John Lennon zum Einsatz.

Großartiger Schlusspunkt

Einen großartigen Schlusspunkt des offiziellen Programms setzte die Kapelle mit dem Filmmusikklassiker 'My heart will go on' aus dem Film 'Titanic'. Den lupenreinen Solopart in dem Werk spielte Trompetensolist Rolf Ihler, der von Barbara Fäßler als Zweitstimme auf der Querflöte begleitet wurde.

Erst nach der Zugabe durfte Ihler – wie auch die vorherigen Solisten – wieder auf seinen Platz zurück. Nach einigen vom Publikum geforderten Zugaben, darunter der schneidige Marsch 'Prager Juwelen', durften die Musiker die Bühne verlassen.

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