Übung
Manöver: 350 Soldaten üben zehn Tage lang UN-Einsätze im Westallgäu

Die Westallgäuer müssen sich in den nächsten Tagen wieder auf Gefechtslärm und Radpanzer auf den Straßen einstellen. Vom 27. Juni bis 4. Juli findet eine internationale Abschlussübung für angehende UN-Militärbeobachter statt.

<%IMG id='938064' title='Übung'%>Insgesamt beteiligen sich mehr als 350 Soldaten an der Übung, unter ihnen 103 Offiziere aus 32 Nationen.

Zum fünften Mal in Folge erstreckt sich das Übungsgebiet auf die Länder Österreich, Schweiz und Deutschland. Die Übung wird gemeinsam von den Ausbildungszentren in Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland vorbereitet und durchgeführt. Verschiedenste internationale Uniformen und Soldaten sowie UN-Fahrzeuge und Radpanzer der 'Konfliktparteien' werden im grenznahen Gebiet in den Ortschaften und auf Straßen anzutreffen sein, teilt die Bundeswehr mit. Auf deutscher Seite betrifft dies die Märkte Heimenkirch, Weiler-Simmerberg und Scheidegg sowie die Gemeinden Gestratz, Grünenbach, Hergatz, Maierhöfen, Oberreute, Opfenbach, Röthenbach, Sigmarszell und Stiefenhofen.

 

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