Gewaltverbrechen
Leutkircher (48) soll seine Tochter (25) getötet haben

Ein 48-Jähriger, der aus Leutkirch (württembergisches Allgäu) stammt, soll seine 25-jährige Tochter im Schweizer Kanton Thurgau getötet haben. Der Mann sitzt gemeinsam mit einem 37-Jährigen in der Schweiz in Untersuchungshaft. Ein sexueller Missbrauch wird nicht ausgeschlossen.

Das Verbrechen soll sich am 2. Januar ereignet haben. Erst jetzt sind die Behörden mit dem Fall an die Öffentlichkeit gegangen – aus ermittlungstaktischen Gründen, wie es vonseiten der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen (Schweiz) heißt.

'Als die Patrouille der Polizei die Wohnungstür öffnete, fand sie eine am Boden liegende Frau und zwei im Raum anwesende Männer vor', erläutert der Thurgauer Oberstaatsanwalt Stefan Haffter die Situation vom 2. Januar. Wie die Frau zu Tode kam, darüber schweigen die Ermittler. Nach bisherigen Erkenntnissen war die junge Frau, die behindert gewesen sein soll, mit ihrem Vater zu Besuch in Wagenhausen gewesen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe unserer Zeitung vom 29.01.2016.

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