Kriminalität
Landgericht verurteilt Westallgäuer (44) wegen bewaffneten Handels mit Betäubungsmitteln

Der 44-Jährige wartete auf einer Bank am Lindenberger Waldsee auf Kunden. 200 Gramm Haschisch hat der Angeklagte aus dem Westallgäu dort nach eigener Aussage an den Mann gebracht. Weitere 1,7 Kilogramm Haschisch, dazu eine Schreckschusspistole und zwei Einhandmesser fanden Polizeibeamte bei ihm zu Hause.

Das juristische Nachspiel folgte am Dienstag: Da verurteilte das Landgericht Kempten den 44-Jährigen wegen des Besitzes und des bewaffneten Handels mit Betäubungsmitteln zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und vier Monaten. Verbunden ist die Strafe mit der Einweisung in eine Entziehungsanstalt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe des Westallgäuers vom 27.03.2019.

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