Geschichte
Kriegsende in Opfenbach: Das Tagebuch der Veronika Fink

Vier Bücher, gut 1000 Seiten von Hand geschrieben, umfasst das Werk von Veronika Fink. Die langjährige Lehrerin hat die Geschichte ihrer Heimatgemeinde Opfenbach in einer Chronik festgehalten. Mit dabei ein Tagebuch der Jahre von 1939 bis 45, der Zeit des Zweiten Weltkrieges.

Alexander Fuhge ist auf das Tagebuch von Veronika Fink gestoßen. Der Opfenbacher Standesbeamte, Mitglied im Verein für Krieger und Soldaten, war auf der Suche nach Informationen über einen Geschützzug. Der ist am Kriegsende 1945 bei Mellatz von einem Jagdbomber beschossen worden.

Bei der Suche nach Informationen zu den damaligen Ereignissen stieß Fuhge auf die Bücher von Veronika Fink.

Wie Veronika Fink gelebt hat und was sie aufgeschrieben hat, das lesen Sie im Westallgäuer vom 22.04.2015.

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