Religion
Keine Kirche für Petrusbruderschaft in Wigratzbad

Die Petrusbruderschaft möchte für ihr Priesterseminar in Wigratzbad eine eigene Kirche bauen. In der renovierten, zeltförmigen Sühnekirche der benachbarten Gebetsstätte kann die konservative Bruderschaft nicht mehr nach ihren Vorstellungen die heilige Messe feiern. So einfach ist das aber nicht, denn das Bistum hat klare Regeln dafür, wer wo eine Kirche bauen darf.

Um eine Kirche zu bauen, braucht es aber die "ausdrücklich und schriftlich erteilte Zustimmung des Bischofs", sagt Bistums-Pressesprecher Karl-Georg Michel. Der Bischof wiederum muss vorher die Ortspfarrer der benachbarten Gemeinden anhören und den Priesterrat, in dem neben dem Bischof 35 Pfarrer, Vikare und andere katholische Würdenträger sitzen.

Im Oktober 2013 hat die Petrusbruderschaft Bischof Konrad Zdarsa um seine Zustimmung für den Bau einer eigenen Kirche gebeten, sagt Michel. Doch der Bischof lehnte ab.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe des Westallgäuers vom 14.07.2015.

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