Asyl
Im World Café in Heimenkirch schmieden Einheimische und Flüchtlinge Pläne, wie das Miteinander klappt

Die Gemeinden und der Landkreis lassen sich einiges einfallen, um das Miteinander zwischen Einheimischen und Flüchtlingen zu fördern. In Heimenkirch waren die Bürger zu einer Ideenwerkstatt eingeladen, in der sie ihre Anregungen für ein gutes Zusammenleben einbringen konnten. <%IMG id='1408149' title='"One World Café" in Heimenkirch'%>

Der Zuspruch war enorm: Rund 110 Interessierte drängten sich im Paul-Bäck-Saal, 80 Heimenkircher und 30 Asylbewerber - beinahe alle Flüchtlinge, die in dem 3.700-Einwohner-Ort wohnen. Sie kommen aus Afghanistan, Albanien, Kosovo und Nigeria.

Gertrud Geiger moderierte den Abend. Unter dem Titel 'World Café' trafen sich die Teilnehmer in kleinen Gruppen, um ins Gespräch zu kommen und sich für gemeinsame Aktivitäten zu verabreden. Eben für alles, was man in einem Kaffeehaus so macht. Der Unterschied: In diesem Café durfte jeder seine Gedanken auf der Tischdecke notieren, damit keine gute Idee verloren geht.

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