Bier Einwandfrei
Hopfenskandal: Keine Sorgen um das Bier

Trotz des Hopfenskandals in Tettnang (Kreis Ravensburg) machen sich Brauereien in der Region keine Sorgen um ihr Bier. Erst kürzlich wurde die Meldung laut, dass Hopfen aus Tettnang zu einem großen Teil mit dem chemischen Pflanzenschutzmittel Captan belastet sei. 'Das lässt uns nicht kalt', reagiert beispielsweise Lothar Steiner, Braumeister der Post Brauerei in Weiler. Das Westallgäuer Unternehmen beziehe zwar auch Hopfen aus Tettnang, gibt jedoch Entwarnung: 'Wir haben große Vorräte aus dem Jahr 2010 und keinen 2011er gekauft', so Steiner. Außerdem werde der Hopfen vor der Verarbeitung untersucht und zertifiziert.

Auch Olaf Fabert, Braumeister der Meckatzer Brauerei aus Heimenkirch (Kreis Lindau), kann seine Kunden beruhigen, da Meckatzer lückenlos nachweisen könne, dass die Brauerei keinen belastenden Hopfen verwendet: 'An unsere Brauerei ist kein Hopfen ausgeliefert worden, der mit Captan belastet ist.'

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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