Sanierung
Gemeinderat Oberreute diskutiert emotional über die Alte Schule

Viel Emotion haben die Oberreuter Gemeinderäte in die Diskussion über das Schicksal der Alten Schule gelegt. Der Heimatdienst hatte das Gebäude für 18.500 Euro gekauft, kann das baufällige und denkmalgeschützte Haus aber nicht mit eigenen Mitteln sanieren. <%IMG id='1401733' title='Alte Schule Oberreute'%>

Die eigentliche Frage, wer die Bauträgerschaft für eine Sanierung übernehmen soll – Gemeinde oder Heimatdienst – haben die Räte nicht geklärt und deshalb noch keinen Beschluss gefasst. Jetzt muss erst einmal ein Konzept für das Gebäude her und das Haus heil durch den Winter gebracht werden.

Die Alte Schule wurde 1731 gebaut und ist in Oberreute das einzige Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Seither waren neben einer Schule dort ein Laden und eine Schreinerei untergebracht. 'Die Alte Schule prägt das Ortsbild', sagte Heimatpfleger Heinz Mößlang. 'Egal ob man von Sulzberg oder von Oberstaufen her kommt – man fährt immer auf die Alte Schule zu.' Deshalb habe der Heimatdienst das Haus gekauft und dafür ein kleines Darlehen aufgenommen: Um das Gebäude der Gemeinde zu erhalten. Das Haus muss allerdings dringend saniert werden: Die Balken im Dachstuhl sind morsch. An mehreren Stellen dringt Wasser in das Gebälk, einige Schäden sind schon von außen sichtbar. 'Die Zeit drängt', rief Mößlang die Gemeinderäte zum Handeln auf.

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