Natur
Der Biber holt sich seinen Lebensraum im Allgäu zurück

Wer in Flussnähe spazieren geht, kann den Eindruck bekommen, dass es zurzeit mehr angenagte Bäume von Bibern gibt. Das trifft aber nur teilweise zu. Zwar sei die Biberpopulation über die letzten Jahren gewachsen, sagt Gerhard Schwab, Biberbeauftragter für Südbayern und das Allgäu.

Doch die Gesamtsumme der Schäden halte sich relativ konstant. Die vermehrten Biberspuren am Wegesrand hängen auch mit der Jahreszeit zusammen.

Denn im Winter stand bei den Nagern vor allem Rinde auf dem Speiseplan. Und da die Säugetiere schlecht klettern können, fällen sie gern mal den ganzen Baum, um an ihre bevorzugte Nahrung zu kommen.

'Daher summieren sich in der Landschaft natürlich die gefällten und angenagten Bäume von den letzten Wintermonaten', sagt Schwab.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 29.03.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen