Geschichte
Auch nach 134 Jahren rollen hier noch Züge: Die Eisenbahnbrücke über die Leiblach gilt als technisches Denkmal

Unter dem Motto 'Handwerk, Technik, Industrie' steht der 'Tag des offenen Denkmals' am Sonntag, 13. September. Auch der Landkreis Lindau beteiligt sich daran und rückt ein technisches Denkmal in den Mittelpunkt, das hunderte Autofahrer täglich unter- und Bahnreisende überqueren: Die Eisenbahnbrücke über die Leiblach und die Kreisstraße LI 7 bei Maria-Thann. <%IMG id='1399347' title='Tag des offenen Denkmals'%>

Führungen rund um die Brücke gibt es. Begangen werden darf sie allerdings auch am Sonntag nicht. Denn selbst 134 Jahre nach der Eröffnung rollen regelmäßig Züge über die Brücke. Die 'Ludwig-Süd-Nord-Bahn' verbindet Lindau mit Augsburg und Hof und wurde zwischen 1843 und 1854 gebaut.

Auf der gesamten Länge von 566 Kilometern stellt der Abschnitt zwischen Hergatz und Heimenkirch den Bereich mit der größten Steigung da. Immerhin 68 Höhenmeter müssen hier auf kurzer Strecke absolviert werden, weshalb die Trasse in großen Schleifen hinauf führt - und dabei auch das Leiblachtal quert. 1850 entstand zunächst eine Brücke aus Lärchen-Kantholz.

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