Forst
Auch im Westallgäu droht extreme Borkenkäferplage

Der Borkenkäfer frisst sogenannte Muttergänge ins Holz. Die Larven zweigen dann mit eigenen Gängen ins Rindenholz ab.
  • Der Borkenkäfer frisst sogenannte Muttergänge ins Holz. Die Larven zweigen dann mit eigenen Gängen ins Rindenholz ab.
  • Foto: Rebecca Mayer
  • hochgeladen von David Yeow

Die Tiere sind nur wenige Millimeter groß, sie machen aber riesige Probleme: Die Borkenkäfer. Die Waldbesitzervereinigung Westallgäu (WBV) warnt eindringlich vor einer Plage. Und sie wirbt um Verständnis, sollten auch drastische Maßnahmen nötig werden.

Dazu gehört der Einsatz von Spritzmitteln. „Es wäre das letzte Mittel. Wir versuchen alles, um es nicht einsetzen zu müssen, die Lage spitzt sich aber zu“, sagt Andreas Täger, Geschäftsführer der WBV.

Der Borkenkäfer ist in (fast) jedem Jahr ein Thema. Die WBV weist regelmäßig auf die Gefahren hin, die von dem kleinen Tier ausgehen. Heuer ist die Lage allerdings dramatisch. Das zeigt eine bayernweite Karte. Sie dokumentiert die Zahl der Tiere, die in Käferfallen gehen. 

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Westallgäuer Zeitung vom 18.07.2019.

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