Nächstenliebe
Aktion im Westallgäu: Weihnachtsgeschenke für Kinder aus ärmeren Familien

Auch im Westallgäu gibt es Eltern, die sich schwer tun, ihren Kindern auch nur ein einziges Päckchen unter den Christbaum zu legen. Aber es gibt auch Leute, die ärmere Mitbürger nicht vergessen. Und so machen im Westallgäu jedes Jahr Menschen einander eine Freude, die sich gar nicht kennen – und nie kennenlernen werden.

Ein Puppenkleid, ein Buch, Farbstifte, Playmobil-Figuren, die Bravo-Hits-CD, ein Teddybär: Visnja Witsch, Geschäftsführerin des Kinderschutzbunds, weiß, wie viel Freude kleine Geschenke bereiten. Dabei geht es nicht allein um den ersehnten Gegenstand. 'Dass jemand ihrem Kind einen Wunsch erfüllen möchte, können manche Eltern gar nicht fassen', schildert sie.

Gemeinsam mit ihren Kolleginnen, die bei den Angeboten des Kinderschutzbunds mit bedürftigen Westallgäuer Familien in Kontakt sind, wählt Visnja Witsch Buben und Mädchen bis 18 Jahre für die Aktion aus.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe des Westallgäuers vom 23.12.2017.

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