Special Ostern ÜBERSICHT

Geschichte
Aberglaube an den Oster-Feiertagen: Karfreitags-Wasser für Gesundheit und Schönheit

Mit dem christlichen Glauben hängt das Osterfest untrennbar zusammen. Dass für die Allgäuer vor über 100 Jahren auch der Aberglaube an den Feiertagen eine große Rolle gespielt hat, ist heute allerdings weniger bekannt.

'Die Menschen dachten, dass in wichtigen Zeiten des Kirchenjahrs besondere Zauber- und Heilkräfte wirkten', erklärt der Kemptener Brauchtumsforscher Jochen König.

Karfreitag

An diesem Tag hatte das Wasser aus Bächen, Flüssen und der Regen einen hohen Stellenwert. Die Bauern trieben etwa ihre Nutztiere noch vor Sonnenaufgang durch einen Bach: Das Wasser - so glaubten sie - schütze das Vieh gegen Krankheiten, so der Brauchtumsforscher.

Ostersonntag

Wenn am Ostersonntag die Kirchenglocken während der Auferstehungsfeier das Gloria läuteten, glaubten die Menschen an besondere Zauberkräfte. Wer in dieser Zeit etwa seine Obstbäume schüttelte, durfte auf eine reiche Ernte hoffen.

Mehr zu den Bräuchen erfahren Sie finden Sie in Der Westallgäuer vom 17.04.2014 (Seite 31).

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