Leserreise
50 Westallgäuer bei der Frankfurter Buchmesse

Wer sich im Morgengrauen auf die Fahrt zur Buchmesse nach Frankfurt aufmacht, dem kann unterstellt werden, dass sein Interesse an der Bücherwelt groß sein muss. 50 Westallgäuer nahmen die Einladung von Holzer Druck und Medien und dem Fink Verlag zu einer Leserreise an. Mit der Lektüre des Westallgäuers, von Dr. Elmar Holzer überreicht, startete der Bus frühmorgens.

Ankunft auf dem Parkplatz der Buchmesse um 9.30 Uhr. Und dann hinein in die Hektik und Betriebsamkeit der Messe. Am Stand von Holzer Druck und Medien werden die Leser von Josef Fink und Peter Rasthofer, Betriebsleiter bei Holzer Druck und Medien begrüßt.

Dass bei Holzer seit vielen Jahren Faksimile nach mittelalterlichen Handschriften meisterlich entstehen, ist in der Fachwelt bekannt. Auf der Buchmesse sind die Werke zu bestaunen.

Das immer umfangreichere Verlagsangebot des Lindenberger Kunstverlages Josef Fink beeindruckt die Leser durch Qualität und Kompetenz.Der Gemeinschaftsstand kann sich über eine entsprechende Resonanz bei der Messe freuen.

Geht man durch die Hallen, vorbei an den Ständen hunderter kleiner und großer Verlage, ist man erstaunt über die Fülle des Angebots um das Medium 'Buch'.

Das Hörbuchangebot, erfahren die Leser, erfreut sich zunehmender Beliebtheit wie bei Krimi/Thriller, Belletristik und bei Jungenhörbüchern.

Fragt man bei Verlegern wie sie die Entwicklung des E-Books sehen, sind die Meinungen geteilt. Noch immer gibt die Mehrheit dem gedruckten Buch den Vorzug.

Alle Abteilungen der Buchabteilungen zu besuchen, war den Besuchern aus dem Westallgäu bei ihrem sechsstündigen Aufenthalt auf der Messe nicht möglich. Ihr Interesse findet die Halle Neuseelands.

Das Land gegenüber am Globus tut alles, seine Literatur und seine Kultur darzustellen. Draußen unter einem Zelt ist ein Maori-Künstler dabei, einen Buchenholzklotz in ein Kunstwerk zu verwandeln.

Was ist auf der Buchmesse noch geboten? Da ist die 'Plazza', wo in einem Zelt Signierstunden angeboten waren, Schlangen standen vor dem Eingang. Dort ein weiteres Zelt für Kunst und Kreatives – stöbern erwünscht.

Den vielen anwesenden Autoren wird an ihren Ständen viel Aufmerksamkeit zuteil, auch Martin Walser bei einem Interview. Und schließlich – auch der Bundespräsident wird gesichtet.

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