Theater
Festspiele in Wangen verwandeln mit "Aladdin" den Zunftwinkel in einen orientalischen Markt

Beste Freunde werden die Prinzessin, Aladdin und sein Geist Dschinn, die sich nicht nur die Hände, sondern auch die Lampe reiben.
  • Beste Freunde werden die Prinzessin, Aladdin und sein Geist Dschinn, die sich nicht nur die Hände, sondern auch die Lampe reiben.
  • Foto: Christoph Morlok
  • hochgeladen von Julia Böcken

Wenn sich Schlangenbeschwörer, Bauchtänzerinnen, Ziegenhirten, Teppichhändler und Dattelverkäufer im Wangener Zunftwinkel drängen, ein Kamel von links her über den Platz schreitet und von hinten ein paar Affen herbeistürmen, dann ist die Exotik perfekt – und die Augen der Zuschauer sind weit, ihre Herzen bereit für fantastische Geschichten aus 1001 Nacht. Von Aladdin und seiner Wunderlampe erzählen die Festspiele Wangen – ein köstliches Vergnügen für Kinder und Große.

Mit einem Knalleffekt eröffnet Regisseur Peter Raffalt das Stück. Ein Mann mit Fackel tritt auf die Bühne – und spuckt Feuer. Mit einer donnernden Flammenfontäne verwandelt er den Zunftwinkel in den Suq von Bagdad – beziehungsweise in das heillose Spektakel, das sich Europäer gemeinhin unter einem arabischen Basar vorstellen.

Mehr über die Festspiele in Wangen erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Westallgäuers vom 03.08.2018.

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