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EVL-Jahreshauptversammlung 2021
Präsident der Lindau Islanders bleibt im Amt

Lindau (EVL) Mit Präsident Marc Hindelang an der Spitze gehen die EV Lindau Islanders in die kommenden drei Jahre. (Symbolbild).
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  • Foto: Ernst Mayer
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Mit Präsident Marc Hindelang an der Spitze gehen die EV Lindau Islanders in die kommenden drei Jahre. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins am 11. Oktober 2021 wurde der Sportjournalist ohne Gegenstimme in seinem Amt als Präsident bestätigt. Alle weiteren Vorstandskollegen wurden ebenfalls ohne Gegenstimme wiedergewählt, zudem wurde der komplette Vorstand einstimmig entlastet. Der breit aufgestellte Vereinsausschuss umfasst über 20 Personen, die alle ehrenamtlich arbeiten und größtenteils ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden. Corona-bedingt wurden die Jahreshauptversammlungen der 
vergangenen beiden Jahre in einer gemeinsamen Veranstaltung durchgeführt.

Einstimmig wurde des Weiteren die Gründung einer Spielbetriebs GmbH mit Beteiligung des Stammvereins zum 01. Juli 2022 beschlossen. Der Kooperationsvertrag bei dieser Ausgliederung zwischen Spielbetriebs GmbH und dem EV Lindau, als Stammverein, wurde ebenfalls ohne Gegenstimme angenommen. „Der Stammverein wird immer das Hauptveto-Recht besitzen“, betonte Bernd Wucher, 1. Vorsitzender des Oberligisten.

Kassier Matthias Vogel präsentierte den Mitgliedern die Zahlen des Vereins und konnte bekanntgeben, dass beide Geschäftsjahre 2019/2020 und 2020/2021 jeweils mit einem knapp positiven Ergebnis abgeschlossen werden konnten.

Als Sportlicher Leiter berichtete Sascha Paul in einem interessanten Rückblick über die vergangenen beiden Spielzeiten der Oberligamannschaft. Er erläuterte den anwesenden Mitgliedern wie man gerade in der schwierigen vergangenen Saison mit Geisterspielen und all den Unwägbarkeiten umgehen musste und umgegangen ist.
Jugendleiter Andreas Bürge präsentierte ebenfalls seine Berichte, in denen er die außergewöhnlich gute Spielzeit 2019/2020 hervorhob. Alle Jugendmannschaften seien in ihren Ligen mit guten Ergebnis-sen erfolgreich gewesen. Das Highlight war der bayerische Meistertitel der U17, dessen Aufstiegsspiele dann leider schon den ersten Pandemie-Maßnahmen zum Opfer gefallen sind. Die Spielzeit 2020/2021 fiel dann dem Amateursportverbot zum Opfer. Bürge lobte den großen Zusammenhalt in der „Islanders-Familie“. So konnten alle Jugendmannschaften, durch die großartige Arbeit aller Beteiligten im Verein und den Sponsoren, ab Mai 2021 in Romanshorn (CH) und Lustenau (AT) auf das Eis. Dieses Angebot wurde extrem gut angenommen und man konnte einiges aufholen, was durch die Zwangspause verloren gegangen war. Das vorrangige Ziel im Nachwuchsbereich der Islanders bleibt nämlich die Förderung und Weiterentwicklung der einzelnen U-Mannschaften, damit der Verein sich seine „Stars von Morgen“ selbst ausbildet und ihnen auch eine Perspektive im Kader der Oberligamannschaft bieten kann.

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