"wir müssen uns halt was einfallen lassen"
EV Lindau Islanders: Fit halten von Zuhause aus trotz Quarantäne

Mark Heatley blieb von der Quarantäne verschont und demonstriert stellvertretend für das Team.
  • Mark Heatley blieb von der Quarantäne verschont und demonstriert stellvertretend für das Team.
  • Foto: Mark Heatley
  • hochgeladen von Eileen Schwaninger

Nach der Zwangspause ist vor dem Neustart: Die von einer Infektionswelle betroffenen Spieler des Eishockey-Oberligisten EV Lindau Islanders halten sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten fit. Individualtraining heißt die Methode, um die Muskeln trotz Quarantäne zu beanspruchen. Der kürzlich verpflichtete Neuzugang Mark Heatley blieb von der Quarantäne verschont und demonstriert stellvertretend für das Team, wie man sich in der eigenen Wohnung in Form hält.

„Es ist nicht einfach, sich mit Corona- Symptomen in den eigenen vier Wänden fit zu halten. Aber wir müssen uns halt etwas einfallen lassen“, erläutert Sascha Paul, Sportlicher Leiter der Islanders, die Problematik. Zum Gedankenaustausch und über den Stand der Dinge zu informieren lädt Paul bei Bedarf die komplette Mannschaft zu Videokonferenzen ein. 

Komplette Mannschaft von der Covid-19-Pandemie erwischt

Am 12. November war fast die komplette Mannschaft der Islanders von einer Infektionswelle der Covid-19-Pandemie erwischt worden. Darauf wurden alle EVL-Spiele im November in Absprache mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) abgesagt. Wann die EV Lindau Islanders wieder ins Oberliga-Geschehen eingreifen können, ist derzeit noch offen.

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