A96
Wegen Unfallgefahr: Polizei muss verletztes Reh bei Lindau/Sigmarszell erschießen

Polizeieinsatz (Symbolbild)
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  • Foto: Benjamin Liss
  • hochgeladen von Holger Mock

Am Sonntagmittag erreichten die Polizei Lindau mehrere Mitteilungen über ein verletztes Reh, welches neben der BAB 96, Höhe Sigmarszell in Fahrtrichtung Lindau, nur wenige Meter neben der Fahrbahn verwirrt umherlief. Das Reh war augenscheinlich verletzt und drohte auf die Fahrbahn zu laufen.

Zunächst versuchten mehrere Streifenbesatzungen der Polizei Lindau und der Bundespolizei das Tier von der Autobahn weg, hinter den Wildschutzzaun zu treiben, welches über längere Zeit nicht gelang. Nach Rücksprache mit dem örtlichen Jagdpächter, welcher nicht rechtzeitig vor Ort sein konnte, und der Tatsache, dass allmählich die Dämmerung einsetzte, musste die Polizei das Reh erschießen, um eine Kollision mit herannahenden Fahrzeugen von der Autobahn zu vermeiden.

Hierfür wurde die BAB 96 kurzfristig in beide Richtungen gesperrt um eine Gefahr für unbeteiligte auszuschließen.

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