Warenkreditbetrug
Frau (42) lässt mehrere Handys an fiktive Adressen auf der Lindauer Insel liefern

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Die Festnahme einer aus Österreich stammenden Warenkreditbetrügerin gelang der Kripo Lindau. Die 42-jährige Frau ohne festen Wohnsitz hatte in der Vergangenheit über einen namhaften Internet-Versandhändler immer wieder Waren, zumeist hochwertige Mobiltelefone bestellt, und an fiktive Adressen auf der Insel liefern lassen. Am vergangenen Freitag, 22. Februar, konnte die Frau bei der Entgegennahme eines Paketes von der Polizei beobachtet werden.

Die Frau wurde, kurz nachdem sie das Paket übernommen und auch sogleich geöffnet hatte, vorläufig festgenommen. Sie wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kempten einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Da sich der Schaden inzwischen auf einen annähernd fünfstelligen Betrag summiert hatte, wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Autor:

Original Polizeimeldung aus Kempten

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