Kontrolle
Festnahme am Bahnhof in Lindau: Rumäne mit Justizschulden muss ins Gefängnis

Die Bundespolizei hat Dienstagnacht (24. Mai) am Bahnhof in Lindau einen Rumänen verhaftet. Seit vergangenem Jahr wurde der Mann polizeilich gesucht. Er wurde in die Justizvollzugsanstalt Kempten eingeliefert.

Bundespolizisten kontrollierten den rumänischen Staatsangehörigen am Lindauer Bahnhof nach dessen Ankunft mit dem Zug aus Bregenz. Bei der Überprüfung seiner Personalien fanden die Beamten mithilfe des Fahndungscomputers heraus, dass der 39-Jährige seit 2015 von den Staatsanwaltschaften Nürnberg-Fürth und München gesucht wurde.

Laut Haftbefehl war er wegen einer begangenen Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von rund 1.400 Euro verurteilt worden. Diese Summe hatte er aber nicht beglichen und sich offenbar ins Ausland abgesetzt. Außerdem ist er Beschuldigter in einem anderen Strafverfahren und muss sich wegen des Tatvorwurfs des Betrugs noch verantworten.

Da der Rumäne seine Justizschulden nicht begleichen konnte, musste er ersatzweise eine 90-tägige Haftstrafe antreten. Die Bundespolizei brachte ihn in Kempten ins Gefängnis.

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