Aufenthaltsgesetz
Bundespolizei nimmt gesuchten Malier (26) in Lindau fest

Die Bundespolizei hat am Mittwoch, 21. Dezember 2016, einen malischen Staatsangehörigen am Bahnhof Lindau festgenommen. Zunächst waren seine unzureichenden Einreisepapiere beanstandet worden. Nun steht ihm voraussichtlich ein längerer Gefängnisaufenthalt bevor.

Lindauer Bundespolizisten kontrollierten am Bahnhof einen aus Österreich kommenden Reisenden. Der Malier konnte keine Papiere für den beabsichtigten Aufenthalt in der Bundesrepublik vorweisen.

Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke fanden die Beamten mit Hilfe des Polizeicomputers heraus, dass er bereits im Sommer wegen eines Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetzes zu einer Geldstrafe verurteilt worden war. Den Betrag in Höhe von rund 1.500 Euro war der Afrikaner bisher jedoch schuldig geblieben.

Der 26-Jährige konnte die geforderte Summe auch bei seiner Festnahme nicht aufbringen. Er wird ersatzweise eine Freiheitsstrafe von etwa fünf Monaten absitzen müssen. Die Bundespolizisten lieferten ihn deshalb ins Gefängnis in Kempten ein.

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