Einsatz
50 Migranten am Lindauer Bahnhof festgestellt

Am Sonntag (24. Juli) hat die Bundespolizei in Lindau rund 50 Migranten festgestellt. Die Afrikaner hatten keine Papiere für die Einreise beziehungsweise den geplanten Aufenthalt in Deutschland dabei. Eigenen Angaben zufolge stammen die Personen ursprünglich unter anderem aus Eritrea, Äthiopien, Mali, Nigeria und der Elfenbeinküste.

Die unerlaubt Eingereisten wurden von Bundespolizisten überwiegend am Lindauer Bahnhof in Gewahrsam genommen. Sie reisten offenbar gruppenweise mit grenzüberschreitenden Zügen an. Ein Teil von ihnen wird einer Aufnahmestelle für Füchtlinge zugeleitet werden können.

Alle Anderen werden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen mangels vorgebrachter Schutzgründe das Land voraussichtlich wieder verlassen müssen.

Über das Wochenende verteilt hat die Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Lindauer Revier angehört, im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets insgesamt rund 190 Migranten festgestellt. Etwa 70 von ihnen trafen die Bundespolizisten dabei allein zwischen Mittenwald und Lindau an.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen