Energie
ZAK fordert Ausgleich für Verluste in der Windkraft

Geharnischte Post vom Abfallzweckverband ZAK wird demnächst in München und Berlin eingehen. Darin fordern die Verantwortlichen einen Ausgleich für Verluste, die ihnen ihre Aktivitäten in Sachen Windkraft eingebracht haben.

Beim ZAK summieren sich die Abschreibungen auf 432.000 Euro. Besonders verärgert sind die Verbandsräte, dass man auf Drängen des Gesetzgebers auf die erneuerbaren Energien gesetzt hat. Mit den jüngsten Entscheidungen zum Mindestabstand zwischen Windrädern und Wohnbebauung sind nun aber die meisten Projekte hinfällig.

Vor allem Gutachten- und Planungskosten haben sich in den vergangenen Jahren angehäuft. 'Untersuchungen zu den möglichen Auswirkungen auf die Natur im Kempter Wald, Windprognosen, Standortexpertisen - da kommen schnell solche Summen zusammen', sagt ZAK-Geschäftsführer Karl-Heinz Lumer.

Auch die Allgäuer Kraftwerke sowie das Allgäuer Überlandwerk treffen Verluste in der selben Höhe. Sie sind gemeinsam mit dem ZAK gleichberechtigte Gesellschafter in der 'Bio-Energie Allgäu'.

Den ganzen Bericht über die Forderung finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 03.05.2014 (Seite 34).

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