Gerichtsurteil
Westallgäuer Prokurist (55) veruntreut über Jahre hinweg Ware: Drei Jahre und zwei Monate Haft

Urteil: Westallgäuer Prokurist muss ins Gefängnis
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Ein früherer leitender Angestellter eines Westallgäuer Unternehmens muss nach Stand der Dinge ins Gefängnis. Der 55-Jährige hatte über Jahre hinweg in großem Umfang Waren des Betriebes veruntreut und auf Märkten in Süddeutschland verkauft. Das „Geschäft“ betrieb er auch noch weiter, nachdem die Kripo bereits seine Wohnung durchsucht und dabei tausende Artikel beschlagnahmt hatte.

Die Quittung bekam der Mann gestern vom Schöffengericht in Lindau: Es verurteilte ihn wegen Untreue in 27 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zwei Monaten. „Sie haben die gesamte Infrastruktur der Firma für ihre Tätigkeit genutzt, die sie nebenher ausgeübt haben“, erklärte die Vorsitzende Richterin Ursula Brandt in der Urteilsbegründung.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Alle Details zum Fall und mehr zur Urteilsbegründung lesen Sie ausführlich in der Samstagsausgabe des Westallgäuers vom 16.06.2018.

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