Medizinische Versorgung
Westallgäuer hoffen auf ärztliche Hilfe aus Württemberg

Patienten im Landkreis müssen sich auf längere Wartezeiten und weitere Wege einstellen, wenn sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst in Anspruch nehmen wollen. Grund ist die Neuordnung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Die Bürgermeister des Landkreises haben sich jetzt für Maßnahmen ausgesprochen, die Folgen 'abzufedern'.

Sie folgten damit bei ihrer Versammlung in Sigmarszell einem Wunsch einiger Ärzte, die in der Sitzung auf die Probleme aufmerksam gemacht hatten. Die Landkreis-Bürgermeister hoffen nun zumindest, dass Patienten aus den grenznahen Gemeinden wie Hergatz, Opfenbach, Maierhöfen und Gestratz künftig auch den Bereitschaftsdienst in den nahen württembergischen Städten Wangen und Isny nutzen können.

Bislang verweist die zentrale Bereitschaftsnummer des Hausärztlichen Notdienstes an den jeweiligen diensthabenden Mediziner im Landkreis.

Mehr über die medizinische Versorgung im Westallgäu finden Sie in Der Westallgäuer vom 03.02.2014 (Seite 29).

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