Schicksal
Wegen einer Verletzung an einer Rose sitzt Gertrud Hillebrecht (77) aus Lindau heute im Rollstuhl

Im Februar vor drei Jahren endete auf einen Schlag Gertrud Hillebrechts Leben, das von Reisen durch Länder wie den Jemen und Syrien, von Tauchgängen im Roten Meer, als noch keine Hotels an den Küsten standen, geprägt war. <%IMG id='1396519' title='Gertrud Hillebrecht'%>

Ausgerechnet eine Rose zum Geburtstag sticht die vitale Frau in den Finger, löst eine zunächst unerkannte Blutvergiftung aus, die sie fast das Leben kostet. Doch die heute 77-Jährige kämpft sich zurück in ein so weit wie möglich eigenständiges Leben.

Zweimal sah sie zufällig im Fernsehen eine Sendung über Rosen, die in Kenia in riesigen Hallen und auf Feldern gezüchtet werden. Sie werden mit 20 Pestiziden gespritzt, von denen elf in Europa verboten und vier hochgiftig, sprich tödlich sind. Oft dachte sie daran, ihre Geschichte öffentlich zu machen, damit Menschen solche Verletzungen im Auge behalten. Aber ihr hat ein Arzt gesagt, dass man sich auch von heimischen, ungespritzten Rosen eine Blutvergiftung einhandeln kann.

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